Archiv

Unser Archiv bietet einen Überblick über das breite Spektrum bisheriger Ausstellungen des Museums der Universität Tübingen MUT.


Zurab Bero – „Feel the Touch“

18. Februar bis 1. Mai 2022

Der georgische Künstler Zurab Bero setzt sich in seinen Arbeiten mit der Erweiterung der Grenzen klassischer Bildhauerei hin zu konzeptionellen Rauminstallationen auseinander. Die Ausstellung „Feel the touch“ präsentiert die Ergebnisse mehrerer Studierenden-Workshops, die der Künstler im Rahmen des „Invited Artist“-Programms an der Universität Tübingen anbot.

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MuseumVirtuell – Eine studentische VR-Ausstellung

16. Oktober bis 28. November 2021

Ein studentisches Kooperationsprojekt der Eberhard Karls Universität Tübingen aus den Arbeitsbereichen Antike Numismatik und Digital Humanities: mit neuester VR-Technik des Unternehmens ImproVive werden 3D-Modelle des Tübinger Kontorniaten- Bestandes präsentiert. Menschliche Avatare stehen bereit, um im dynamischen Austausch mit den Besuchenden inhaltliche Fakten über die römischen Medaillons zu erörtern.

Das Lehrprojekt wurde mit dem Open Educational Resources-Preis der Dr. K. H. Eberle-Stiftung ausgezeichnet.

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19. Mai 1971. – „Die Umbenennungsfrage ist damit entschieden.“

2. Juli bis 7. November 2021

Die Ausstellung „19. Mai 1971. ‚Die Umbenennungsfrage ist damit entschieden.‘“ ist Teil des Jubiläumsprogramms „50 Jahre Empirische Kulturwissenschaft Tübingen“. Die Umbenennung erfolgte im Rahmen einer Diskussion, die im Fach Volkskunde im deutschsprachigen Raum bis in die Gegenwart führt und in der die EKW eine Vorreiterrolle einnahm. Die Ausstellung zeigt Objekte und Schriften aus der langen Geschichte des Fachs. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbindung von Fach und Studierendenschaft, die zudem bei der Erstellung der Ausstellung intensiv involviert war.

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Unser Ding – Objekte als Spiegel der Institutsgeschichte

Wieder ab 16. Oktober bis 7. November

Fachgeschichte ist auch Sachgeschichte. Am Ludwig-Uhland-Institut zusammengetragene Objekte stehen als Schaustücke und Wissensbilder ebenso wie Publikationen für die Entwicklung des Faches und den Wandel des Themenspektrums. Die Ausstellung zeigt Funde, die Studierende während einer von Wolfgang Alber und Joachim Kallinich geleiteten Übung in Archiv und Sammlung des LUI aufgespürt und identifiziert, beschrieben und analysiert haben. So sollen Dinge zum Sprechen gebracht, soll Wissenschaft kommuniziert und popularisiert werden. 

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Stefan Göler – „Die unsichtbare Ausstellung“

21. Februar 2020 bis 12. September 2021

Zwei scheinbare Widersprüche kennzeichnen das nicht alltägliche Projekt: Zum einen der Versuch, das „Unsichtbare“ in einem „Schauerlebnis“ wie einer Ausstellung umzusetzen, nämlich die vorsichtige, zarte, nahezu geheimnisvolle Intervention in der Dauerausstellung des MUT, die durch die Besucherinnen und Besucher erst entdeckt werden muss, und zum anderen die Kontrastierung sehr alter Kunst mit ganz neuen, zeitgenössischen Objekten des Regensburger Künstlers Stefan Göler.

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1000 Namen Vishnus – Illustrierte Sanskrit-Handschriften

25. März bis 13. Juni 2021

Die Sonderschau im MUT Alte Kulturen | Schloss Hohentübingen zeigt zwei Manuskripte aus der Sammlung Heide und Wolfgang Voelter, die nun als Schenkung in die Handschriftensammlung der Universitätsbibliothek Tübingen eingehen. Die Werke beinhalten Sanskrittexte, darunter die berühmte Bhagavadgītā („Gesang des Erhabenen“) und die 1000 Namen Vishnus, beide mit wunderschönen Miniaturen zur indischen Mythologie versehen.

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UDO – Der erste Fußgänger

31. Januar bis 1. November 2020

Danuvius guggenmosi – der aufrecht gehende Menschenaffe aus dem Allgäu wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Anhand der Rekonstruktion des Skeletts des männlichen Individuums Udo liefert die Schau einen hautnahen Blick auf diesen international Furore machenden Fund, der bisherige Hypothesen zur Evolution des aufrechten Gangs in Frage stellt.

Die Ausstellung ist auch als 360°-Tour zugänglich.

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Morgan O'Hara – „Life and Meaning... it's personal“

20. März bis 6. September 2020

Im Herbst 2019 veranstaltete das MUT mit der „Invited Artist“ der Universität, Morgan O’Hara, auf Schloss Hohentübingen den Workshop „Life and Meaning… it’s personal“ für Studierende aller Fakultäten. In direkter Auseinandersetzung mit der Künstlerin entstanden zahlreiche spannungsgeladene künstlerische Zeugnisse dieser Begegnung, die nun in einer Sonderausstellung des MUT der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. 

Die Ausstellung ist auch als 360°-Tour zugänglich.

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50 Jahre Botanischer Garten

Pflanzenvielfalt 1969–2019
10. März 2019 bis 9. Februar 2020

Der Botanische Garten der Universität Tübingen befindet sich seit 50 Jahren auf der Morgenstelle. Dies ist Grund genug, Geburtstag zu feiern und einmal fünfzig Jahre zurück und hinter die Kulissen des Gartens blicken zu lassen. Die Ausstellung zum Jubiläum zeigt die komplette Geschichte des Botanischen Gartens in Tübingen, der schon mehrere Jahrhunderte alt ist.

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EX MACHINA

Leonardo da Vincis Maschinen zwischen Wissenschaft und Kunst
3. Mai bis 1. Dezember 2019

Zur 500. Wiederkehr des Todestages von Leonardo da Vinci am 2. Mai 2019 eröffnet das Museum der Universität Tübingen MUT auf Schloss Hohentübingen eine umfangreiche Ausstellung: Im Zentrum dieser Präsentation stehen knapp 50 große Nachbauten der Maschinenentwürfe nach den Zeichnungen Leonardos. Die von italienischen Handwerkern rekonstruierten Objekte werden nicht auratisch inszeniert, sondern in Werkstatträumen mit modernem Equipment ergänzt.

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Steinzeitdorf und Keltengold

Archäologische Entdeckungen zwischen Alb und Neckar
15. März bis 28. April 2019

Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg untersuchten in der Flur „Hegelesberg” (in der Nähe von Kirchheim unter Teck) eine Siedlung der ältesten jungsteinzeitlichen Kulturgruppe in Südwestdeutschland. Neben Siedlungsspuren aus dem sechsten Jahrtausend vor Christus konnten am Fundplatz auch unerwartet jüngere Befunde nachgewiesen werden. Das Grab einer reich mit Goldschmuck ausgestatteten keltischen Frau darf als kleine Sensation bezeichnet werden.

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Der Tübinger Kanon

Wie die antike Skulptur an den Neckar kam
22. Februar bis 7. April 2019

Die Sonderausstellung blickt in die Frühzeit der Tübinger Archäologie, trägt den damals angeschafften Grundstock der „vorzüglichsten Kunstwerke der Alterthümer“ wieder zusammen und rekonstruiert aus neu erschlossenem Quellenmaterial die Entstehung der heute im Rittersaal beheimateten Abguss-Sammlung.

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Skulptur inter Skulptur

Plastiken von Markus Daum im Dialog mit Abgüssen von Skulpturen der Klassischen Antike
9. November 2018 bis 17. Februar 2019

Der in Berlin und Radolfzell lebende Künstler Markus Daum arbeitet in Zyklen. 
In seiner aktuellen Ausstellung entsteht ein spannender Dialog zwischen einer Auswahl seiner Plastiken der letzten 20 Jahre und den Skulpturen der Klassischen Antike aus der Abguss-Sammlung im MUT Alte Kulturen.

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Antike Rollenbilder

Wertvorstellungen in Münzbildern
30. November 2018 bis 8. Februar 2019

In der Ausstellung werden erstmals antike Rollenbilder und Wertvorstellungen als Bezugspunkt der bildlichen Darstellungen auf griechischen und römischen Münzen wissenschaftlich aufbereitet und deren Rezeption durch die antiken Zeitgenossen präsentiert. 

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Antony Gormley und die Antike

Der Körper des Menschen
27. Januar 2018 bis 30. Januar 2019

Das Museum der Universität Tübingen MUT und das SCHAUWERK Sindelfingen tauschen passend zum Abiturthema „Verkörperungen“ temporär zwei zeitgenössische Skulpturen des Künstlers Antony Gormley gegen eine antike Großplastik aus der Abguss-Sammlung der Klassischen Archäologie im MUSEUM ALTE KULTUREN auf Schloss Hohentübingen.

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Ich kann nicht nichtschön sein

Studierendenprojekt des ersten Invited Artist der Universität, Mohammad Ghazali aus Teheran
10. November bis 18. November 2018

Mohammad Ghazali steht als aufstrebender Fotograf zweifellos für die Expansion der zeitgenössischen Kunstszene im Iran. Als erster „Invited Artist" der Universität Tübingen präsentiert er die Ergebnisse seines Workshops mit Studierenden vom Sommer 2018 im Kabinettraum des Museums.

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Women of Mathematics

im Hörsaalzentrum
Auf der Morgenstelle
6. November bis 16. November 2018

In der Wanderausstellung Women of Mathematics teilen dreizehn europäische Mathematikerinnen ihre Erfahrungen in Form von Fotografien (von Noel Tovia Matoff) und Auszügen aus Interviews (geführt von Sylvie Paycha und Sara Azzali).

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Bach bearbeitet

27. September bis 4. November 2018

Diese Sonderausstellung präsentiert bekannte, aber auch überraschende Bearbeitungen Bach'scher Werke. In einem ästhetisch inszenierten Raum und über digitale Bildschirme und Kopfhörer können die Besucher*innen Interpretationen lauschen und sie filmisch nachvollziehen.

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Antike im Druck

Zwischen Imagination und Empirie
Von 13. Juli bis 9. September 2018

Vor dem Hintergrund der humanistischen Begeisterung für die Antike zeichnet sich das Medium Druckgraphik in der Frühen Neuzeit durch komplexe Formen der Aneignung römischer Kunst aus. Bilder der Sehenswürdigkeiten Roms dienten nicht nur als visuelle Quellen für die Erforschung der antiken Skulpturen, Bauten und Topographie, sondern verfügten zugleich über ein ausgeprägtes schöpferisches Potenzial und verdeutlichen die Ewige Stadt als Sehnsuchtsort.

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Schätze des Herbariums

12. März 2017 bis 11. Februar 2018

Die Ausstellung bringt einige der Schätze des Herbariums ans Tageslicht, zeigt Highlights und Kuriosa der Sammlung, aber auch die Schönheit von Sammlungsobjekten, und wie man Herbarbelege in der aktuellen ökologischen Forschung nutzen kann.

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Ursprünge. Schritte der Menschheit

Origins. Steps of Humankind
19. Mai bis 3. Dezember 2017

Zum 20-jährigen Jubiläum des Museums im Schloss Hohentübingen widmet sich die große Ausstellung „Ursprünge. Schritte der Menschheit / Origins. Steps of Humankind“ verschiedenen Epochenmarkern der kulturellen Entwicklung des Menschen.

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Am Anfang war der Waffenläufer

19. Mai bis 3. Dezember 2017

Die Retrospektive „Am Anfang war der Waffenläufer“ im Kabinettraum des MUT „Alte Kulturen“ erinnert an das 20-jährige Jubiläum des Museums im Schloss Hohentübingen und wirft einen Blick auf die Entstehung und Geschichte des Museums.

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Horizontverschiebung

7. November 2016 bis 28. Februar 2017

Die Auswahl aus dem Besitz der Graphischen Sammlung vereint Arbeiten von Klassikern der Druckgraphik, wie etwa Max Ernst, Antonio Calderara, Günther Uecker, Harald Naegeli oder Richard Serra.

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Fragmentierte Bilder

4. November 2016 bis 19. Februar 2017

Die sogenannten Campana-Reliefs stellen Terrakottaplatten ganz unterschiedlichen Formats dar. Sie wurden nach dem italienischen Sammler Giampietro Campana benannt, der als Erster in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine große Zahl von ihnen erworben und publiziert hatte.

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Radiologie im Nationalsozialismus

29. Juli bis 13. September 2016

Im nationalsozialistischen Deutschland waren Strahlentherapeuten und Radiologen Teil verbrecherischer Aktionen. Mit der Ausstellung „Radiologie im Nationalsozialismus“ arbeiten die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) und die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) ihre NS-Geschichte auf.

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Krankheit als Kunst(form)

Moulagen der Medizin
10. Juni bis 3. Oktober 2016

Faszination und Ekel, Trauer und Hoffnung, Lehre und Forschung: Krankheit spielt auf vielerlei Weise in der Kunst eine Rolle. Doch selten fließt beides so eng zusammen wie bei Moulagen.

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Frido Hohberger

13. Mai bis 30. Juli 2016

Ausstellungsreihe "Grafik vorgelegt". Bild und Wort - Wort und Bild. Kunst-Ausstellung in der Universitätsbibliothek und dem Studiensaal Graphische Sammlung.

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The Nucleus Projekt

22. April bis 24. Juni 2016

"The Nucleus Projekt" ist für die Tübinger Präsentation als Satelliten-Ausstellung konzipiert, die das historische biochemische Schlosslabor mit den heutigen Orten der Forschung und des kritischen Denkens verbindet.

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Ganz nah aber weit genug

23. März bis 1. Mai 2016

Durch die Kameraobjektive von zehn Stipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung, darunter die Tübinger Journalistin Jessica Gehring, ermöglicht die übernommene Foto-Ausstellung im Museum Alte Kulturen einen besonders intensiven Blick auf die schwierige Situation im Nahen Osten.

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Hans Bayer / Thaddäus Troll

Kriegsberichter im Zweiten Weltkrieg
30. Oktober 2015 bis 6. März 2016

Hans Bayer begann 1932 in Tübingen Germanistik und Kunstgeschichte zu studieren und gehörte zwischen 1941 und 1945 zu den Propagandakompanien der Wehrmacht. Er berichtete vor allem über das Kriegsgeschehen an der Ostfront und wurde Augenzeuge nationalsozialistischer Kriegs- und Gewaltverbrechen.

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Fluch und Segen von Ressourcen

Forschung, Fakten und Klischees
16. Oktober 2015 bis 31. Januar 2016

Kann der „Segen“ von Ressourcen auch negative Folgen haben: Zu viel, zu einseitig, zu abhängig? Solche Fragen untersuchen über sechzig Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen im Sonderforschungsbereich 1070 RessourcenKulturen – in Europa, Asien und Afrika, in Vergangenheit und Gegenwart.

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Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus

Forschung – Lehre – Unrecht
22. Mai bis 27. September 2015

70 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft versucht das Museum der Universität Tübingen in enger Kooperation mit dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin und dem Universitätsarchiv die problematische NS-Geschichte der Universität Tübingen erstmals anhand von Ausstellungen umfassend zu erhellen.

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Wohin damit? Strandgut der Wissenschaft

17. Juli bis 27. September 2015

Jeder sammelt. Kinder und Erwachsene, Einzelpersonen und Institutionen, auch die Universität Tübingen. Die Ausstellung „Vom Sammeln. Strandgut der Wissenschaft“ widmet sich dem Entstehen einer Sammlung, des sogenannten Fundus Wissenschaftsgeschichte.

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In Fleischhackers Händen

24. April bis 28. Juni 2015

Diese Ausstellung rückt die im Jahr 2009 in den Beständen des ehemaligen Rassenbiologischen Instituts der Universität Tübingen entdeckten rund 600 Handabdrücke von Jüdinnen und Juden aus dem Ghetto Litzmannstadt (Łódź) in den Mittelpunkt.

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Wissenschaftlerleben mit Kunst

7. November 2014 bis 15. Februar 2015

Das Ehepaar Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Voelter und Dr. Heide Voelter überließ 2011 seine Privatsammlung von rund 150 Druckgraphiken des 20. Jahrhunderts der Graphischen Sammlung am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen. Dabei handelt es sich vorwiegend um figürliche Kunst der 1970er und 1980er Jahr.

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Licht der Götter

6. Dezember 2014 bis 11. Januar 2015

Die dunkle Jahreszeit, der Rittersaal mit seinen antiken Skulpturen und die noch laufende Ausstellung „Bunte Götter“ bieten den idealen Rahmen für die Lichtinstallation „Licht der Götter“ von Serge Le Goff.

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Bunte Götter

11. April 2014 bis 15. Januar 2015

Antike Statuen finden sich in allen großen Museen und dominieren zumeist die Ausstellungssäle im makellosem Weiß. Die Ausstellung „Bunte Götter" präsentierte in eindrücklicher Weise die Farbigkeit antiker Skulptur, deren Faszination sich kein Besucher entziehen kann.

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Aufmacher

12. Juli bis 28. September 2014

Aufmerksamkeit erregen und Interesse wecken sind die beiden wichtigsten Aufgaben eines Aufmachers. Illustrierte nutzen diese sensationsreichen Eye-Catcher, um die Neugier der potentiellen Käufer zu steigern.

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Diesseits – Jenseits – Abseits

24. Juli bis 19. Oktober 2014

Die Sonderausstellung „Diesseits – Jenseits – Abseits: Bestattungsrituale weltweit“ von Studierenden der Ethnologie der Universität Tübingen präsentiert Einblicke in die kulturelle Vielfalt von Bestattungsritualen.

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Täuschend echt

13. November 2013 bis 8. Februar 2014

Was ist eine Fälschung, und welche Faktoren waren und sind noch heute ausschlaggebend dafür, dass Fälschungen von Antiken produziert und in Umlauf gebracht werden? Die Ausstellung stellt Originale und Fälschungen zusammen und lässt den Besucher die Unterschiede erfahren.

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Nach den Sternen greifen

23. Januar bis 23. März 2014

Die Ausstellung „Nach den Sternen greifen – Vormoderne Astronomie und Astrologie zwischen Religion und Naturkunde" wurde in Zusammenarbeit mit dem Graduiertenkolleg „Religiöses Wissen im vormodernen Europa“ erarbeitet und will zeigen, dass Astronomische Forschung und Religion sich im Mittelalter nicht ausschlossen.

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Bild und Text / Text und Bild

8. November 2013 bis 7. Februar 2014

Druckgraphik von 1550 bis 1990 aus eigenem Besitz. Die Bildüberlieferung der Druckgraphik hat seit der Frühen Neuzeit unterschiedliche Formen von Texten aufgenommen: Als Beischrift und Widmung unter dem Bild oder auch teilweise integriert in die Bildkomposition.

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KultOrte

Mythen, Wissenschaft und Alltag in den Tempeln Ägyptens
18. Oktober 2012 bis 24. Februar 2013

Nofretete, Pyramiden, Mumien – das sind Schlagwörter, die gemeinhin mit Ägypten in Verbindung gebracht und in Sonderausstellungen thematisiert werden. Was ist in den Tempeln des alten Ägypten passiert? Solche und andere Fragen beantwortet die Ausstellung mit mehr als 100 Exponaten.

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Wie Schönes Wissen schafft

19. April bis 15. September 2013

Die Ausstellung zeigt, welche Aspekte der Ästhetik sich in der wissenschaftlichen Arbeit abbilden. Sie verdeutlicht dabei, wie Formen der Naturbeobachtung ästhetisch gelesen wurden, welche Bedeutung diese Ästhetik im Kontext der Forschung einnimmt, wie sehr bildgebende Verfahren die Forschung verändern oder auch, wie umgekehrt wissenschaftliche Erkenntnisse auf die Produktion von Kunst Einfluss nehmen können.

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Kelten | Kalats | Tiguriner

Archäologie am Heidengraben
7. November 2012 bis 24. Februar 2013

Oberhalb von Bad Urach, auf der Vorderen Alb um Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben, erstreckt sich auf fast 17 Quadratkilometern eines der bedeutendsten archäologischen Geländedenkmäler Baden-Württembergs.

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Das andere Ägypten

Die Expedition Ernst von Sieglin nach Alexandria
11. Mai bis 30. September 2012

Der Großteil der Antikensammlung, die sich heute in den Sammlungen im Schloss Hohentübingen befindet, konnte durch seine großzügigen finanziellen Zuwendungen erworben werden. Seinem Leben und Wirken gilt daher die vom Institut für Klassische Archäologie veranstaltete Ausstellung.

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Menschmikrobe

Das Erbe Robert Kochs und die Infektionsforschung
25. Januar bis 12. März 2012

Was sind Mikroben? Wie entstehen Epidemien? Wie lassen sich Infektionskrankheiten kontrollieren? Die MenschMikrobe-App der Deutschen Forschungsgemeinschaft gibt Einblick in das faszinierende Wechselspiel zwischen Mensch und Mikrobe.

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Entdeckungen

1. Dezember 2011 bis 19. Februar 2012

 Von der Altsteinzeit bis in das Mittelalter sind etwa 60 000 Fundstellen bekannt, darunter einige von internationaler Bedeutung. Die Ausstellungsübernahme verdeutlicht die außerordentliche Reichhaltigkeit der archäologischen Fundlandschaft in Baden-Württemberg.


Bemalte Steine

Das Ende der Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb
10. November 2011 bis 29. Januar 2012

Im Hohle Fels bei Schelklingen auf der Schwäbischen Alb haben Archäologen der Universität Tübingen in den Jahren 2009 und 2010 vier bemalte Steine ausgegraben. Diese außergewöhnlichen Stücke sowie weitere vergleichbare Funde aus Höhlen der Schwäbischen Alb werden im Schloss Hohentübingen präsentiert.

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William Gilpin

Pittoreske Landschaften und Vorläufer
20. Oktober 2011 bis 3. Februar 2012

Die Ausstellung präsentiert im Studiensaal der Graphischen Sammlung zwanzig Druckgraphiken aus eigenem Besitz von William Gilpin und einigen Vorläufern der Landschaftskunst (Nicolas Poussin, Claude Lorrain) sowie von privaten Leihgebern.

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Frauen die forschen

14. September bis 11. November 2011

Frauen, die forschen, sind nicht nur in Deutschland noch in der Minderheit. Die bekannte Fotografin Bettina Flitner porträtierte Naturwissenschaftlerinnen, die in wissenschaftlichen Spitzenfunktionen arbeiten.

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Der Künstler-Himmel

30. Juni bis 3. Oktober 2011

In enger Kooperation mit dem Künstlerbund Tübingen e.V. zeigt das MUT eine ergänzende Sonderausstellung mit aktuellen Positionen und Reflexionen von zeitgenössischen Tübinger Künstlerinnen und Künstlern zum Thema Himmel, die unterschiedlichste Aspekte von Sternbildern über Sternzeichen bis zu Wolkenformationen und Himmelsfarben beleuchtet.

Alles Gute kommt von unten

10. Juni bis 24. Juli 2011

In einem deutschlandweit einmaligen Pilotprojekt realisieren Studierende der Universität Tübingen eine Ausstellung zum menschlichen Umgang mit Ressourcen.

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Der Himmel

Wunschbild und Weltverständnis.
15. April bis 3. Oktober 2011

Die Ferne von Sonne, Mond und Sternen und die Weite des Weltraums versetzen die Menschen gleichermaßen in Staunen, wie sie ein Gefühl der Ehrfurcht, ja sogar des Unbehagens hervorrufen können.

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Unter Menschfresser Leuthen

16. Oktober bis 28. November 2010

Zwei Perspektiven auf Brasilien: Reisebericht von Hans Staden (1557) und Vogelbilder von Raul Cassou (2000–2010). Das baden-württembergische Brasilien-Zentrum der Universität Tübingen möchte der Wissenschaft und Öffentlichkeit Einblicke in die Kultur und Natur dieses Landes vermitteln.

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Vom Schüler der Burse zum „Lehrer Deutschlands"

24. April bis 18. Juli 2010

Die Ausstellung „Philipp Melanchthon in Tübingen“ zeigt das Bild der Universität Tübingen zu Anfang des 16. Jahrhunderts, eingebunden in die Stadt Tübingen und in das Herzogtum Württemberg. Vor diesem Hintergrund spürt sie der Frage nach, wie Melanchthon in seinen Tübinger Jahren geprägt wurde.

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Körperwissen

Erkenntnis zwischen Eros und Ekel
30. Oktober bis 28. Februar 2009

Das Jahresthema des MUT widmet sich 2009 dem „Körper" in seinen vielfältigen „Wissens-Formen".

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Das Mammut vom Vogelherd

12. bis 21. Dezember 2008

Das berühmte Mammut vom Vogelherd und andere Tübinger Funde der ältesten erhaltenen Kunstwerke sind in einer Ausstellung des Museums der Universität Tübingen MUT und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen im Museum Schloss Hohentübingen zu sehen.

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Wortschatz

Vom Sammeln und Finden der Wörter
12. April bis 06. Juli 2008

Worte werden, so unwahrscheinlich es zunächst klingen mag, gesammelt. Dies geschieht nicht allein in der Dudenredaktion, sondern an vielen, oft kaum vermuteten Orten. Der „Wortschatz“ zeigt, wie das Wissen um die Wörter geschaffen, gespeichert und vermittelt wird.

auf \ zu

24. Oktober 2007 Bis 15. Februar 2008

In der Ausstellung »auf \zu« werden Schränke aus dem Wissenschaftsfundus einer Universität präsentiert, die den verschiedensten Disziplinen entstammen: Schauvitrinen und Hängeregistraturen, Daktyliotheken und Kühlschränke, Aktenablagen und Kartenbehälter.

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38 Dinge

Mai 2006

Zur Vorbereitung des neuen Hauses und um das Projekt des Museums der Universität der Öffentlichkeit vorzustellen, wurde im Mai 2006 die Ausstellung „38 Dinge. Schätze aus den natur- und kulturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen" von Anette Michels, Volker Harms und Gottfried Korff kuratiert.

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