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UNESCO

Weltkulturerbe

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UNESCO Weltkulturerbe

Ausstellungen

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Ausstellungen

Zu den Aufgaben des MUT gehört es auch, die Sammlungsbestände der Universität Tübingen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besuchen Sie unsere Museen und Sammlungen der Universität Tübingen. Die Sonderausstellungen des MUT finden Sie ebenfalls hier.


Aktuell

Vorschau

Vorschau

Ansicht der Hohle-Fels-Höhle mit kuppelartiger Decke, angeleuchtet von Grabungslampen, die in der Bildmitte platziert sind

Dirty Science – Höhlensedimente als Archive der Vergangenheit

17. April bis 29. November 2026

 

Im „Dreck“ der Höhlen steckt Geschichte: Die Ausstellung „Dirty Science“ zeigt, wie Sedimente zu Archiven der Vergangenheit werden. Mikroskopisch kleine Spuren, Pollen und alte DNA verraten, wer die Höhlen der Schwäbischen Alb nutzte und wie sich Umwelt und Klima veränderten. Interaktive Einblicke in Forschung und Grabung machen sichtbar, was jahrtausendelang verborgen blieb.

Zur Ausstellung

 

Druck eines Holzschnitts, der die vordere Hälfte zweier Wale rechts ins Bild ragend zeigt, darüber der Ausstellungstitel "Tierisch", darunter "Ausstellung in der Graphischen Sammlung am Kunsthistorischen Institut, 29. April–24. Juli 2026, Universitätsbibliothek (Bonatzbau), Wilhelmstraße 32, 72074 Tübingen, Öffnungszeiten: Di 13–16 Uhr und nach Vereinbarung (graphische.sammlung@uni-tuebingen.de)"

Tierisch! – Holzschnitte von Marianne Golte-Bechtle

28. April bis 24. Juli 2026

 

Neben Marianne Golte-Bechtles naturkundlichen Zeichnungen entstand ein eigenständiges künstlerisches Œuvre, in dem besonders ihre Holzschnitte mit Tierdarstellungen hervorzuheben sind. Vögel, Insekten, Haus- und Wildtiere setzte sie mit großer Genauigkeit und sicherem Gespür für Wesen, Charakter und Bewegung um. Seit 2023 gehören dank einer großzügigen Schenkung 14 Holzschnitte und 9 Druckstöcke der Künstlerin zum Bestand der Graphischen Sammlung am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen.  

Zur Ausstellung

 

Detailaufnahme einer Stele mit Flachrelief, in dem eine weibliche Figur (Demokratia, rechts) einen Kranz über den Kopf einer sitzenden Männerfigur (personifizierte Bürgerschaft, links) hält

Agora – Monumente der Demokratie

1. Mai bis 26. Juli 2026

 

Zwischen den Denkmälern, Verwaltungs- und Ratsgebäuden auf der Agora (Marktplatz) wurden Gesetzesentwürfe ausgehängt, über öffentliche Ausgaben diskutiert und Recht gesprochen. Die Monumente der Agora gehörten zu demokratischen Institutionen und ehrten Bürger, die als vorbildlich galten. Anhand von Objekten, Repliken und Modellen macht die Ausstellung Redner, Losverfahren und Abstimmungen in Athen greifbar. Sie stellt drei Fragen, die uns bis heute bewegen: Wie finanziert man Demokratie? Wer darf mitreden? Wie lässt sie sich verteidigen?

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Aktuell

Aktuell

Aktuell

Makroansicht einer Baumrinde, die von links vor schwarzem Hintergrund ins Bild ragt, und goldorangene Harztropfen absondert

Die Tränen der Bäume.
Harze, Gummen und ihre Geschichten

8. März 2026 bis 28. Februar 2027

 

Harze, Gummen oder Milchsäfte werden von verschiedensten Pflanzen überall auf der Welt gebildet um sich bei Verletzungen zu schützen oder sich gegen Fraßfeinde und Krankheitserreger zu wehren. Zahlreiche Pflanzenarten bilden solche Exsudate – genauso vielfältig sind die Anwendungsbereiche dieser wertvollen Pflanzenstoffe: als Klebstoff, Dichtungsmittel, zur Oberflächenbehandlung, als Lack, in der Ölmalerei, als Räucherwerk (Weihrauch und Myrrhe), Geschmacksstoff (im Retsina), als Duft im Parfüm oder Medikament.
Die Ausstellung zeigt und erklärt die Vielfalt der Harze, Gummen und Milchsäfte, ihre Herkunft und wo sie heute im Alltag zu finden sind. Ein Duft-Memory lässt die Aromen der Harze und ihre Verwendung in Parfüms erlebbar werden.

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Nach links gewandte Porträtbüste einer Frau aus dem julisch-claudischen Kaiserhaus auf barbiepinkem Hintergrund

Industry of Beauty. Vom Marmor zum Pixel:
Reproduktionen römischer Kaiserinnen

6. Februar bis 5. Mai 2026

 

Die Ausstellung beleuchtet am Beispiel der Frauen des julisch-claudischen Kaiserhauses die Techniken serieller Statuenproduktion in Marmor, Gips und mittels 3D-Druck in Kunststoff von der Antike bis in die Gegenwart. Sie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit des ERC-Projekts The Roman Emperor Seen from the Provinces der Universität Verona mit dem Institut für Klassische Archäologie der Universität Tübingen und wird begleitet von einer Publikation.

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Entgrenzte Anatomie

17. April 2023 bis 31. Dezember 2027 (verlängert)

 

Studierende der Geschichtswissenschaft und der Medizin haben sie in drei Lehrforschungsprojekten unter der Leitung von PD Dr. Henning Tümmers und Leonie Braam, M.A. (Institut zur Ethik und Geschichte der Medizin) sowie Prof. Dr. Benigna Schönhagen und Stefan Wannenwetsch, M.A. (Gräberfeld X-Projekt am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften) erarbeitet. Das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation mit Prof. Dr. Bernhard Hirt (Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik) und Prof. Dr. Ernst Seidl (Museum der Universität Tübingen MUT).

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Online

Online

Who the f*ck is Eberhard Karl?

Online-Ausstellung

Diese Ausstellung widmet sich der aktuellen Debatte um den Namen der Universität Tübingen. Entstanden im Rahmen eines Praxisseminars der Universität in Kooperation mit dem Museum der Universität Tübingen MUT und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften, beleuchtet sie historische Hintergründe und gegenwärtige Perspektiven. 
Im Mittelpunkt stehen die Namensgeber der Universität – Graf Eberhard im Bart und Herzog Carl Eugen von Württemberg – sowie die Frage, wie ihre Biografien und ihr Erbe heute bewertet werden. Ergänzt wird die Ausstellung durch Interviews mit Expertinnen und Experten sowie Stimmen aus der öffentlichen Diskussion, darunter Boris Palmer und Professorin Dr. Sigrid Hirbodian. 
Die Ausstellung lädt dazu ein, sich ein eigenes Bild von Geschichte, Erinnerungskultur und Identität der Universität Tübingen zu machen.

 

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Schwarz-weiß-Portrait von Elisabeth Krämer-Bannow mit dem Schriftzug "Koloniale Schatten"

Koloniale Schatten

Online-Ausstellung

Elisabeth Krämer-Bannow, die als Malerin, Fotografin und Ethnologin (Autodidaktin) Teil des Expeditionsteams war, nutzte ihren Zugang zu den Frauen der palauischen Bevölkerung, um deren Alltag und Kultur aus einer seltenen Perspektive zu dokumentieren. Während die männlichen Forscher oft keinen Zugang zu dieser Welt hatten, konnte sie intime Einblicke erlangen, die in der damaligen ethnologischen Forschung oft unbeachtet blieben. Ihre Aquarelle und Fotografien, die in der Ausstellung präsentiert werden, bieten nicht nur ein lebendiges Bild des palauischen Lebens, sondern auch eine kritische Reflexion über den kolonialen Blick jener Zeit.

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Dauerausstellungen


Klangkörper

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung im Blasinstrumentenbau vom Ausgang des achtzehnten bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert.

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Bohnenberger-Observatorium

Seit 1752 waren Astronomen auf dem Schloss Hohentübingen tätig. Die um 1814 errichtete Sternwarte liegt am kartographischen Mittelpunkt des späteren Königreichs Württemberg und beherbergt den „Reichenbach'schen Wiederholungskreis“.

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Foto: Paläontologische Sammlung © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt

Evolution

Hier finden Sie Plateosaurier-Skelette, die Gerippe von Höhlenbären und die weltweit bedeutendste Sammlung der gedrungenen Therapsiden-Saurier von der Südhalbkugel.

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Mind and Shape

Die Dauerausstellung bietet Einblicke in die Welt der Mathematik. Sie richtet sich sowohl an Fachwissenschaftler als auch an Menschen ohne mathematische Fachkenntnisse.

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Foto: Mind|Things - Kopf|Sache © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt

KopfSache

Die Dauerausstellung der Psychologischen Sammlung zeigt Instrumente, Apparate und Anschauungsobjekte aus den letzten 100 Jahren in Verbindung mit Alltagsfragen psychologischer Wunderdinge.

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Abbildung: Botanischer Garten © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt

PflanzenVielfalt

Auf einer Fläche von zehn Hektar finden sich fast 10 000 Pflanzenarten aus aller Welt, deren natürliche Lebensbedingungen im Freiland und in den Gewächshäusern nachempfunden werden.

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Abbildung: Zoologische Sammlung © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt

TierPräparate

Die Schausammlung in der Sigwartstraße präsentiert sämtliche Wirbeltiere und Insektengruppen Mitteleuropas sowie exotische Tiere aus Afrika, Asien, Australien und Amerika.

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Abbildung: Graphische Sammlung Highlight © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt

Kunst auf Papier

Seit 1897 dient die Graphische Sammlung am Kunsthistorischen Institut als Lehr- und Kunstsammlung der praxisorientierten Ausbildung von Studierenden und steht auch der kunstinteressierten Öffentlichkeit zur Verfügung. 

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Abbildung: Mineralogische Sammlung © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt

Kristalle

Die Mineralogische Sammlung präsentiert wichtige Mineralien, Erze sowie Edelsteine aus aller Welt und erläutert deren Bedeutung für das Verständnis des Systems Erde und für unser Leben.

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Dental|Things

Die Dauerausstellung Dental|Things präsentiert über 400 Objekte aus der Zahnmedizinischen Lehrsammlung: Zahllose Highlights und Kuriosa eröffnen faszinierende Einblicke in die Entwicklungsgeschichte der Zahnmedizin.

Aufgrund von Bauarbeiten ist die Sammlung vorerst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Online-Ausstellungen

Weitere Informationen zu den Online-Ausstellungen finden Sie hier.


Zu Online-Ausstellungen

 


Archiv

Im Archiv können Sie die Ausstellungen der letzten Jahre einsehen.


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