Am vergangenen Donnerstag feierte eine Vielzahl von Gästen gemeinsam mit uns die Eröffnung der Ausstellung „Was bleibt. Evamarie Sanders Leben, Familie und Wissenschaft“. Unser besonderer Dank gilt vor allem Rektorin Professorin Karla Pollmann für die gedankenvolle Begrüßung und Claudia Schöning-Kalender für die berührenden Worte zu ihrer langjährigen Freundschaft mit Professorin Evamarie Sander sowie Eva Barsch und Philip Wetzler für die musikalische Untermalung.
Wir bedanken uns ebenso bei Museumsdirektor Professor Ernst Seidl und den Projektmitarbeitenden Lucas Rau und Teresa Pohl, die uns einen Einblick in die musealen Herausforderungen im Umgang mit einem solch historisch und quantitativ umfassenden Nachlass gewährt haben, und bei allen großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern, welche die Ausstellung mit solch regem Interesse erkundet haben.
Die Ausstellung ist noch bis zum 15. November im Kabinettraum auf Schloss Hohentübingen zu sehen. Sie wird von einer noch wachsenden digitalen Begleitung sowie einer gleichnamigen Publikation begleitet.



















