Sonderausstellungen
Die Sonderausstellungen des Museums der Universität Tübingen behandeln wechselnde Themengebiete und bieten umfassende Informationen und Hintergründe. Sie können je nach Angebot zusätzlich zu den Dauerausstellungen besucht werden.
Aktuell

The Pianoforte Age
Music and Modernity Before the Modern Piano
5. Mai bis 13. September 2026
Neben Blasinstrumenten nutzt das Musikwissenschaftliche Institut historische Tasteninstrumente in der Lehre. Diese Ausstellung rückt Cembali, Tafelklaviere und Hammerflügel gemeinsam mit Instrumenten von Anders Musken neu ins Licht.
Was bleibt
Evamarie Sanders Leben, Familie und Wissenschaft
24. Juli bis 15. November 2026
Was bleibt von einem Leben, wenn es über Dinge erzählt wird? Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem Nachlass von Evamarie Sander (1928–2023), erste Professorin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen.

Dirty Science
Höhlensedimente als Archive der Vergangenheit
17. April bis 29. November 2026
Im „Dreck“ der Höhlen steckt Geschichte: Mikroskopisch kleine Spuren, Pollen und alte DNA in den Sedimenten verraten, wer die Höhlen der Schwäbischen Alb nutzte und wie sich Umwelt und Klima veränderten.

Die Tränen der Bäume
Harze, Gummen und ihre Geschichten
8. März 2026 bis 28. Februar 2027
Die Ausstellung zeigt und erklärt die Vielfalt der Harze, Gummen und Milchsäfte, ihre Herkunft und wo sie heute im Alltag zu finden sind. Ein Duft-Memory lässt die Aromen der Harze und ihre Verwendung in Parfüms erlebbar werden.
Entgrenzte Anatomie
17. April 2023 bis 31. Dezember 2027 (verlängert)
Diese interdisziplinäre Ausstellung thematisiert die Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen während der NS-Zeit. Sie wurde von Studierenden der Geschichtswissenschaft und der Medizin in Kooperation mit dem MUT erarbeitet.



