Sonderausstellungen

Die Sonderausstellungen des Museums der Universität Tübingen behandeln wechselnde Themengebiete und bieten umfassende Informationen und Hintergründe. Sie können je nach Angebot zusätzlich zu den Dauerausstellungen besucht werden.


Aktuell

Aktuell

Vorschau

Entgrenzte Anatomie

17. April 2023 bis 30. September 2024 (verlängert)

Studierende der Geschichtswissenschaft und der Medizin haben sie in drei Lehrforschungsprojekten unter der Leitung von PD Dr. Henning Tümmers und Leonie Braam, M.A. (Institut zur Ethik und Geschichte der Medizin) sowie Prof. Dr. Benigna Schönhagen und Stefan Wannenwetsch, M.A. (Gräberfeld X-Projekt am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften) erarbeitet. Das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation mit Prof. Dr. Bernhard Hirt (Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik) und Prof. Dr. Ernst Seidl (Museum der Universität Tübingen MUT).

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Danuvius & Buronius. Die Menschenaffen der Hammerschmiede

10. Juni bis 27. September 2024

Die weltweit bekannten und für die menschliche Evolution so wichtigen Fossilien von Danuvius guggenmosi und Buronius manfredschmidi sind Eigentum der Universität Tübingen. In der Sonderausstellung werden erstmals die Funde beider Arten gemeinsam einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Neben den einzigartigen Objekten bilden die Ökologie und Lebensweise beider Menschenaffen einen Schwerpunkt der Ausstellung.

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Drucksachen.
Inkunabeln und Einblattdrucke aus der Universitätsbibliothek Tübingen

14. Juni bis 8. September 2024

Durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern um die Mitte des 15. Jahrhunderts wurden Bücher über die unterschiedlichsten Themen und Bereiche in einer bis dahin nicht gekannten Weise verbreitet und verfügbar. Schon bald erkannte man dabei das Potential von Bildern, die als Holzschnitte eingedruckt und oftmals nachträglich koloriert wurden, so dass die Bücher einen ganz erheblichen Schauwert erhielten und noch heute besitzen.

Eröffnung der Ausstellung: Donnerstag, 13. Juni, 18 Uhr

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Auf Wanderschaft

Tempelsteuer und Taubenhändler

Geld im Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu in Virtual Reality
23. Mai bis 12. Juli 2024

Nun in Jena zu sehen: Dank der neuesten Technik im Bereich virtueller Realität können die Besuchenden den Herodianischen Tempel, eines der eindrucksvollsten Gebäude der antiken Mittelmeerwelt, begehen. Durch spielerische Interaktion mit Avataren und 3D-Modellen von authentischen Münzen erleben sie zudem aktiv mit, wie zur Zeit Jesu im Jerusalemer Tempel mit Geld umgegangen wurde: vom Umtausch fremden Geldes an den Geldwechslertischen, um die Tempelsteuer zu bezahlen, bis hin zum Kauf von Tauben als Opfertiere, wie in biblischen Texten belegt ist. Tauchen Sie ein in die virtuelle Realität zur Zeit Jesu, um das zentrale Heiligtum des antiken Judentums zu besuchen und spannende Rätsel zum Münzgebrauch im Tempel zu lösen!

Weitere Informationen

Zur Wanderausstellung an der Universität Jena





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