Die Diskussion um das koloniale Erbe in deutschen Museen und deren Rückführung in die Herkunftsländer betrifft auch die wissenschaftlichen Forschungs- und Lehrsammlungen der Universität Tübingen. An einem Fallbeispiel über vermeintliche Skelett-Teile aus Deutsch-Südwestafrika erläutert der Leiter des MUT Ernst Seidl einen transparenten Umgang mit dem schwierigen Erbe aus der deutschen Kolonialzeit.
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