Was verbindet man eigentlich mit den „alten Griechen“ – und warum üben sie bis heute eine solche Faszination aus? Ausgehend von Winckelmanns berühmter Formel beleuchtet der Vortrag, wie seit der Aufklärung ein ideaisiertes Griechenlandbild entstanden ist, das unsere Vorstellungen von Kunst, Schönheit und Kultur bis heute prägt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Rezeptionsgeschichte und besonders die Gegenwart: Wie erscheinen die „alten Griechen“ heute in Filmen, Serien oder Comics? Und warum erfindet die Popkultur die Antike immer wieder neu?
Preis: 3 Euro + Eintritt
Dauer: Etwa 60 Minuten
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