Mathematische Modellsammlung

In der Mathematischen Modellsammlung sind etwa 250 geometrische Modelle vereint. Der Großteil der Modelle besteht aus Gips, zahlreiche Modelle wurden aber auch aus Holz, Karton, Faden oder Draht gefertigt. Die meisten entstanden zwischen 1875 und 1884. Die Sammlung wurde maßgeblich durch Alexander von Brill (1842–1935) aufgebaut, der 1884 als Ordinarius für Mathematik nach Tübingen berufen wurde. Zur Sammlung gehört ein Buch-Unikat mit Veröffentlichungen zu mathematisch besonders interessanten Modellen und mit historischen Katalogen von Modellverlagen. Ein Großteil der Modelle ist in der Dauerausstellung „Mind and Shape – Modelle und Porträts Tübinger Mathematik“ im Gebäude C auf dem Campus Morgenstelle ab 19. Januar 2017 zu sehen.

Höhepunkte der Sammlung

Dodekaederstern, Max Doll, Karlsruhe, Karton | um 1900
Kubik mit drei Singularitäten, Carl Rodenberg, Darmstadt, Gips | 1881
Regelfläche, nach Karl Rohn, Leipzig, Faden, Metall | 1880–1900

 

 

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Öffnungszeiten

Mo bis Fr 8 bis 20 Uhr

Führungen

Führungen auf Anfrage

Kontakt

Prof. Dr. Frank Loose

Tel: 07071-2972898
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Eintritt

frei

Adresse

Mathematische Modellsammlung | Fachbereich Mathematik
Auf der Morgenstelle 10 (Gebäude C)
72076 Tübingen