Museum der Universität Tübingen    
     
 

Objekte aus den Sammlungen der Universität
 

 


Welchen Ort hat Wissen? Warum ist Wissenschaft nicht vorhersehbar? Warum ist die Geschichte der Wissenschaft wichtig? Wie kann die Geschichte der Wissenschaft visualisiert werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Museum der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Geschichte
Wie andere Universitäten auch, besitzt Tübingen eine Reihe von Sammlungen, die im Laufe ihrer wechselhaften Geschichte zusammengetragen wurden. Schon früh hat man begonnen, diese Lehr- und Forschungsobjekte auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So entstanden beispielsweise um 1900 die Paläontologische Forschungs-, Lehr- und Schausammlung und 1997 das Museum Schloss Hohentübingen.

Gegenwart
Daneben existiert eine Vielzahl von Objekten, die nicht in den bereits inventarisierten Sammlungsbeständen auftauchen und dennoch als Wissenschaftsartefakte, als eine materielle Kultur der Universität eine große Rolle spielen. Die gesamten Bestände zu sichten, zu sichern und in einer groben Bestandserfassung festzuhalten, ist die zur Zeit dringlichste Aufgabe des Museums.

Zukunft
Das Museum befindet sich seit Oktober 2006 im Aufbau. Ziel ist es, die Sammlungen organisatorisch miteinander zu verbinden und mit wechselnden Ausstellungen ein Expositionslabor für die Universität bereitzustellen.

 
AKTUELL

KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel
Ausstellung vom 30. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010 im Rittersaal des Schlosses Hohentübingen
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Splitter im Auge
vorgefunden – vorgestellt (10): Die Fremdkörpersammlung aus der Augenklinik im Schwäbischen Tagblatt (mehr)
       
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