Review: UNESCO-Weltkulturerbe-Feier

Impressionen der Feierlichkeiten im Schloss Hohentübingen

Im Juli hat die UNESCO sechs Höhlen der Schwäbischen Alb als Fundorte von Eiszeitkunst zum Weltkulturerbe erklärt. Zu diesem Anlass lud die Universität Tübingen am Mittwoch, dem 26.7., zum Festvortrag mit anschließender Schlossfeier ein.
In der Schlosskirche sprachen Ministerin Theresia Bauer und der Rektor der Universität Tübingen, Professor Bernd Engler. Im Anschluss erläuterte Professor Nicholas Conard vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen „Die Tübinger Vogelherdforschung und das UNESCO-Weltkulturerbe“. Professor Ernst Seidl, Direktor des MUT, stellte bei einer Führung durch die Eiszeitabteilung des Museums „Alte Kulturen“ die Relevanz des UNESCO-Votums für die wissenschaftlichen Universitätssammlungen vor.

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Datum: 31.07.2017