Nach einem Jahr UNESCO-Weltkulturerbe

Der Titel des UNESCO-Welterbes lautet "Höhlen und EiszeitKUNST der Schwäbischen Alb" - weshalb dann aber die Kunst, die das Kulturerbe erst bedingt, nicht zum Welterbe zählen soll, sondern dafür die Täler, verstehen und vertreten wohl nur jene Player, die in den Tälern selbst leben oder jene, die mit ihnen gut befreundet sind... Partikularismus kommt hier nicht nur sehr provinziell rüber, sondern schadet auch dem Interesse aller Beteiligten.

So wünscht sich auch Ernst Seidl, der Direktor des MUT, in dem mehr Originale, als in allen anderen Häusern zusammen zu sehen sind, eine konsistente Kommunikation zum gesamten Kulturraum Welterbe, die vom Land koordiniert wird und nicht von einzelnen regionalen Interessensvertretern: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/Eiszeitkunst-in-Tuebinger-Museum-Mehr-Besucher-durch-Unesco-Siegel,weltkulturerbe-lonetal-uni-tuebingen-unesco-100.html

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Abbildung: Wildpferdchen © Museum der Universität Tübingen/Valentin Marquardt
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Datum: 16.07.2018