Eröffnung der Ausstellung „Der Tübinger Kanon. Wie die antike Skulptur an den Neckar kam“

Feierliche Ausstellungseröffnung in der Schlosskirche mit anschließendem Umtrunk im Rittersaal

Die Ausstellung ist Ergebnis eines Praxisseminars des Masterprofils Museum & Sammlungen unter der Leitung von Dr. Alexander Heinemann.  

Wie gründet man ein „academisches Museum“? Diese Frage stellte sich im Jahr 1836 der Tübinger Professor für Alte Sprachen, Ernst Christian Walz, als er sich daranmachte, die ersten „Gyps-Abgüße“ nach antiker Skulptur für die Universität anzuschaffen. Die Sonderausstellung blickt in die Frühzeit der Tübinger Archäologie, trägt – auch vermittels externer Leihgaben – den damals angeschafften Grundstock der „vorzüglichsten Kunstwerke der Alterthümer“ wieder zusammen und rekonstruiert aus neu erschlossenem Quellenmaterial die Entstehung der heute im Rittersaal beheimateten Abguss-Sammlung.

 

Programm

Grußwort:
Professor Dr. Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen

Begrüßung:
Prof. Dr. Ernst Seidl, Direktor des MUT

Projektskizze:
Studierende des MuSa Masterprofils aus dem Projektseminar „Der Tübinger Kanon“

Einführung:
Dr. Alexander Heinemann, Kustos der Gipsabguss- und Antikensammlung und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für klassische Archäologie der Eberhard Karls Universität

Medien
Weitere Informationen
Veranstaltung:

Events Museum Alte Kulturen

Ort: Museum Alte Kulturen
Veranstalter: MUT | Alte Kulturen
Beginn: 21.02.2019 19:00
Ende: 21.02.2019 22:00