| Innerhalb eines zweisemestrigen Kurses werden Ausstellungstheorie und -praxis vermittelt und parallel dazu das erworbene Wissen in einer Dauerausstellung umgesetzt. Die Studierenden erstellen selbstständig, auf Basis einer vorgegebenen Idee und unterstützt durch Experten, ein konkretes Konzept, suchen Objekte, kümmern sich um Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung und Museumspädagogik und realisieren und verantworten die Präsentation der Exponate. Sie lernen aktiv die vielfältigen Anforderungen des Ausstellungsmachens als ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld wissenschaftlichen Arbeitens kennen und erwerben Schlüsselqualifikationen, die in unterschiedlichsten Berufen und Gesellschaftsbereichen anwendbar sind. Über die eigene Fachdisziplin hinaus lernen die Studierenden Verantwortung zu übernehmen und gesellschaftsrelevante Schwerpunkte zu setzen.
Thema und Ziel des Projekts ist die Aufarbeitung und Instandsetzung der psychologischen Sammlung des Museums der Universität Tübingen als dauerhafte Schausammlung. (mehr)

Die Leitung des Kurses hat Frank Duerr M.A.
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