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Museum der Universität Tübingen

Verlängerung

 

"Himmel" verlängert bis 3. Oktober

 

Die Ausstellung zum Thema "Himmel" im Museum der Universität Tübingen MUT | Frühe Kulturen wurde bis 3. Oktober verlängert. (Video ansehen)

 

Ausstellung


Künstlerhimmel. Sonderausstellung im Schloss

In enger Kooperation mit dem Künstlerbund Tübingen e.V. zeigt das MUT eine ergänzende Sonderausstellung mit aktuellen Positionen und Reflexionen von zeitgenössischen Tübinger Künstlerinnen und Künstlern zum Thema Himmel. Sie beleuchtet unterschiedlichste Aspekte von Sternbildern über Sternzeichen bis zu Wolkenformationen und Himmelsfarben. Hier finden Sie Bilder der Eröffnung.
Noch bis 3. Oktober 2011 geöffnet, Schloss Hohentübingen, Burgsteige 11
Mi, Fr–So 10–18 Uhr, Do 12–20 Uhr

 

Praxisseminar

Der Himmel

Ausstellungsprojekt „Mind|Things – Kopf|Sache. Eine Ausstellung in der psychologischen Sammlung des Museums der Universität Tübingen MUT“

 

Innerhalb eines zweisemestrigen Kurses werden Ausstellungstheorie und -praxis vermittelt und parallel dazu das erworbene Wissen in einer Dauerausstellung umgesetzt. Die Studierenden erstellen selbstständig, auf Basis einer vorgegebenen Idee und unterstützt durch Experten, ein konkretes Konzept, suchen Objekte, kümmern sich um Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung und Museumspädagogik und realisieren und verantworten die Präsentation der Exponate. Sie lernen aktiv die vielfältigen Anforderungen des Ausstellungsmachens als ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld wissenschaftlichen Arbeitens kennen und erwerben Schlüsselqualifikationen, die in unterschiedlichsten Berufen und Gesellschaftsbereichen anwendbar sind. Über die eigene Fachdisziplin hinaus lernen die Studierenden Verantwortung zu übernehmen und gesellschaftsrelevante Schwerpunkte zu setzen. Thema und Ziel des Projekts ist die Aufarbeitung und Instandsetzung der psychologischen Sammlung des Museums der Universität Tübingen als dauerhafte Schausammlung. (mehr)

Die Leitung des Kurses hat Frank Duerr M.A.

 

 

Ausstellung

 

Fotoausstellung: Cappella Palatina

 

Die Cappella Palatina im mittelalterlichen Königspalast in Palermo ist mit ihrer arabischen Holzdecke, den byzantinisch geprägten Mosaiken und den romanischen Marmorböden das beeindruckendste Zeugnis normannischer Kunstsynthese. Vor zwei Jahren widmete sich ein gemeinsames Symposium der Universitäten Tübingen, Bern, Palermo und der Stiftung Würth den wissenschaftlichen Ergebnissen der Restaurierungsarbeiten an der Cappella. Zur öffentlichen Vorstellung des Tagungsbandes richtete das Museum der Universität eine kleine Fotoausstellung vor dem Senatssaal der Neuen Aula ein. Die Bilder dokumentierten beispielhaft die im Jahr 2000 durch ein Erdbeben notwendig gewordenen Restaurierungsarbeiten und gaben einen Eindruck von der wiedergewonnenen Pracht des Bauwerks. Das Buch „Die Cappella Palatina in Palermo“ ist im Swiridoff-Verlag Künzelsau erschienen und hat 624 durchgängig farbig illustrierte Seiten (dreisprachig deutsch/italienisch/englisch, ISBN 978-3-89929-170-4).

 

 

Neu am MUT

Thomas Beck

 

Thomas Beck ist neuer Wissenschaftlicher Volontär am MUT

 

Seit 1. Juli 2011 ist Thomas Beck Wissenschaftlicher Volontär am Museum der Universität Tübingen. Er studierte Kunstgeschichte, Physik und Philosophie in Karlsruhe und Berlin und promoviert über naturphysiognomisches Denken in Wissenschaft und Ästhetik des 19. Jahrhunderts. Zuletzt war er als Mitherausgeber an einer Quellentextedition zur frühen populärwissenschaftlichen Literatur im 19. Jahrhundert beteiligt und arbeitete nebenberuflich als Mediengestalter.

 

 

Neu am MUT

Maria Coors

 

Maria Coors ist neue studentische Mitarbeiterin am MUT

 

Ab 1. August 2011 wird Maria Coors am Museum der Universität Tübingen die Stelle als Hilfswissenschaftlerin antreten. Maria Coors studiert seit 2006 Evangelische Theologie, Geschichte und Judaistik in Tübingen.

 

 

Weltkulturerbe im Schloss

 

UNESCO nimmt archäologische Fundstellen der Tübinger Forschung in die Welterbeliste auf

 

Die Sammlungen der Abteilung für Jüngere Urgeschichte und Frühgeschichte im Schloss Hohentübingen schienen bisher in der Besuchergunst etwas im Schatten der berühmten Eiszeitfiguren – den ältesten Kunstwerken der Menschheit, wie dem Mammut oder dem Pferdle – zu stehen. Doch nun hat jüngst die UNESCO-Weltkulturerbe-Kommission diese Ausgrabungen der Pfahlbauten im gesamten Alpenraum zum erhaltenswerten Weltkulturerbe ernannt – noch vor den Eiszeitfiguren.

Damit rücken auch die Objekte der jüngeren Urgeschichtsabteilung aus der Zeit von etwa 4300 bis 800 vor Christus im Tübinger Schloss in ein ganz neues und besonderes Licht: Denn schon seit den 1920er Jahren waren die Tübinger Forscher bei Ausgrabungen beteiligt und erforschen bis heute auch diese Pfahlbauten. Nicht wenige Relikte solcher Feuchtgebietssiedlungen sind daher auch im Museum im Schloss zu besichtigen und werden im kommenden Winter im Zuge der Umbaumaßnahmen der Urgeschichtsabteilungen auch neu präsentiert werden. (mehr)


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