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Amphora mit Nike
um 470 v. Chr
Ton
Institut für Klassische Archäologie


 


 

ERNST SEIDL

 

Lebenslauf Publikationen Vorträge

 

Ernst Seidl leitet das Museum der Universität Tübingen MUT und lehrt Kunstgeschichte an der Universität Tübingen. Er ist Vorstandsmitglied der "Guernica Gesellschaft e.V.", der "Tübinger Kunstgeschichtlichen Gesellschaft e.V." und der "Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V."


Oktober 2012 Gründungs- und Vorstandsmitglied der "Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V." (Berlin)
Juli 2011 Mitglied der Arbeitsgruppe des BMBF, Bonn, zur Erstellung von Empfehlungen für wiss. Sammlungen
April 2011 Ernennung zum apl. Professor
Seit 1.10.2008
Leiter des Museums der Eberhard Karls Universität Tübingen MUT
2007 bis 2008
Lehrstuhlvertretung am Institut für Architekturgeschichte (ifag) der Universität Stuttgart
2005 bis 2008
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart
2004 bis 2005
Lehrstuhlvertretung am Institut für Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
2004
Nominierung für den Lehrpreis des Landes Baden-Württemberg
Habilitation für das Fach Kunstgeschichte an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Tübingen (Thema „Achse als Zeichen. Ein urbaner Raumtypus und seine Bedeutung als Gedächtnisform"), seither Privatdozent in Tübingen
2001 bis 2005
Geschäftsführer des Verbands Deutscher Kunsthistoriker e. V., München
1999 bis 2003
Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen
1999
Projekt-Manager an der Akademie für Bildsprache, Hamburg, bei Prof. Peter Wippermann
1998
Projekt-Manager (Projekt Universitätsentwicklung/ProUni) beim Präsidenten der Universität Hamburg
1997
Wiss. Koordinator für den Dekan des Fachbereichs Kulturgeschichte der Universität Hamburg
1996
Forschungsstipendiat am Institut Historique Allemand in Paris bei Prof. Dr. Werner Paravicini
1994
Promotion in Frankfurt am Main zur Großen Arche in La Défense/Paris bei Prof. Dr. Klaus Herding
1993 bis 1996
Wiss. Mitarbeiter (Koordinator) am Graduiertenkolleg „Politische Ikonographie" der Universität Hamburg
1990 bis 1992
Stipendiat am Graduiertenkolleg „Politische Ikonographie" der Universität Hamburg
1989
Magister Artium über die Neukonzeption des Musée d’Orsay in Paris bei Prof. Dr. Jörg Traeger an der Universität Regensburg, anschließend halbjähriger Studienaufenthalt in Rom
Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Volkskunde an den Universitäten in Regensburg, Hamburg und Frankfurt am Main