MUT Logo Uni Tuebingen    
               
 

Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis.
15. April bis 3. Oktober 2011

Schloss Hohentübingen

 

 


JAHRESTHEMA 2011

 

Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis

JETZT: Trailer anschauen

 

  1. Die Ausstellung
  2. Abteilungen der Ausstellung
  3. Ausstellungsort Schloss Hohentübingen
  4. Publikation
  5. Führungen
  6. Führungen Rathausuhr
  7. Sonderführungen
  8. Stadtrundgänge
  9. Künstler-Kooperation
  10. Vorlesungsreihe
  11. Tübinger Himmels-Orte
  12. Kinofilmreihe
  13. Schulprogramm
  14. Workshops für Kinder
  15. Aktionen neue Sternwarte
  16. Schutz- und Museumsgebäude alte Sternwarte
  17. Künstler-Kooperation Philip Loersch
  18. Das MUT
  19. Die Sammlungen der Universität Tübingen
  20. Kontakt
  21. Sponsoren und Kooperationspartner
  22. Daten und Fakten
  23. Impressum
  24. english abstract
  25. Pressematerial
  26. Finissage
  27. Bildergalerie

Die Ausstellung

Der Himmel. Wunschbild und WeltverständnisDie Ferne von Sonne, Mond und Sternen und die Weite des Weltraums versetzen die Menschen gleichermaßen in Staunen,
wie sie ein Gefühl der Ehrfurcht, ja sogar des Unbehagens hervorrufen können. Jenseits des reinen Betrachtens
und des Wunsches nach dem Verständnis der Himmelskörper und -gesetze, woraus eine moderne wissenschaftliche
Astronomie erwachsen ist, wurden auch immer physikalische Einflüsse und metaphysische Kräfte vom Himmel auf
den Menschen vermutet. Die verschiedenen Ansätze der Himmelsbeobachtung, von natur- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven über die alltägliche und künstlerische Auseinandersetzung bis hin zu religiösen Vorstellungen, spiegeln sich in den Tübinger wissenschaftlichen Sammlungen wider. Deshalb widmet sich das Museum der Universität Tübingen diesem Phänomen
mit seinem Jahresthema 2011.


15. April–3. Oktober 2011


Schloss Hohentübingen
Burgsteige 11, 72070 Tübingen


Im April: Mi, Fr–So 10–17 Uhr, Do 12–19 Uhr
Im Sommer: Mi, Fr–So 10–18 Uhr, Do 12–20 Uhr


Erwachsene 5 Euro
Ermäßigt 3 Euro


Sonntags 15 Uhr, donnerstags 18 Uhr u. n. Vereinbarung

Abteilungen der Ausstellung

URKNALL
Am Anfang der Ausstellung steht auch
der Anbeginn des Universums: Der
Künstler Philip Loersch schuf das einzige
Exponat dieser Abteilung: Luzidizi.
Es erinnert stark an den Prozess der
eruptiven Entstehung des Alls.
ORIENTIERUNG
Orientierung ist die Ausrichtung an
einem Bezugssystem aus relativen Fixpunkten
in Abhängigkeit von der Zeit.
Wo sie verloren geht, verliert sich der
Mensch – im Dies- und im Jenseits.
HIMMELSBILD I
Seit jeher machte sich der Mensch sein
Bild vom unerreichbaren Fernen. Mit
der Frühen Neuzeit erreichten Himmelsdarstellungen
immer mehr Menschen
und fingen die Faszination des
Himmels auf uns ein.
TÜBINGER ASTRONOMIE
Vor 500 Jahren, 1511, konstruierte
Johannes Stöffler seine berühmte astronomische
Uhr am Tübinger Rathaus.
Anlässlich dieses Jubiläums stellen wir
in der Ausstellung die Tübinger Astronomen
und ihr Wirken vor.
BOHNENBERGER
Der Tübinger Astronom erfand vor 200
Jahren das Gyroskop und revolutionierte
die Landvermessung, wofür er
auch den bis heute gültigen Nullpunkt
der württembergischen Flurkarten im
nordöstlichen Schlossturm fixierte.
STANDPUNKT
Das Teleskop hat in der Frühen Neuzeit
die Wissenschaft und das gesamte Bild
vom Himmel revolutioniert. Seitdem
werden die Geräte immer präziser und
verändern ihren Standort von der Erde
bis ins Weltall.
HIMMELSBILD II
Heute ist mit Hilfe der modernen
Bildmedien das gesamte Wissen der
Menschheit über den Himmel für jeden
Interessierten anschaulich verfügbar.
Die Ausstellung bringt es Ihnen auch
durch das Stellarium näher.
VORSTELLUNG
Der Blick in den Himmel beflügelt die
Fantasie, sei es im Glauben an einen
bevölkerten Götterhimmel oder in dem
Wunsch, die eigene Zukunft anhand
der Sterne vorhersagen zu können.
MOND
Der Erdtrabant ist einziges Motiv des
Mondgemäldes und der Lichtdrucke
von Julius Grimm. Ergänzt wird dieses
singuläre Ensemble von Grimms Teleskop,
seinem Portrait sowie durch
Mondgestein.

Das Jahresthema 2011 des Museums der Universität Tübingen MUT entwickelte sich in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität sowie der Astronomischen Vereinigung Tübingen e. V. Weitere Kooperationspartner sind der Künstlerbund Tübingen e. V., die Vereinigten Lichtspiele Tübingen, der Bürger- und Verkehrsverein Tübingen, die Universitätsstadt Tübingen, das Institut für Photogrammetrie und das deutsche Sofia Institut der Universität Stuttgart.

Ausstellungsort Schloss Hohentübingen

Das Schloss Hohentübingen geht auf eine Gründung des 11. Jahrhunderts zurück. Seine heutige Erscheinung stammt überwiegend aus dem 16./17. Jahrhundert. Es war seit 1752 nicht nur Standort der ersten Tübinger Sternwarte, sondern sein Nordostturm (re.) ist seit Johann Gottlieb Bohnenberger zugleich Ausgangs- und Nullpunkt der württembergischen Landvermessung.
Nach der Renovierung des Schlossgebäudes (1979–1994) war es möglich, hier der Öffentlichkeit die teilweise bis ins 18. Jahrhundert zurückreichenden archäologischen und kulturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität in einem Museum zugänglich zu machen. Eröffnet wurde das Museum 1997 im Ost- und Nordflügel, 1998 dann auch im Fünfeckturm. Es bietet auf etwa 2000 m² rund 4600 Exponate.

Publikation

Zur Ausstellung Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis erscheint ein gleichnamiger Begleitband mit Beiträgen zur Geschichte der Himmelsbeobachtung aus unterschiedlichen Perspektiven und mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Die Texte gingen aus einem vorbereitenden wissenschaftlichen Symposion im Herbst 2010 hervor. Symposion und Publikation wurden dankenswerterweise
finanziert von der Erika Völter Stiftung, Tübingen. Bestellen Sie den Katalog (19,90 Euro) unter 07071 2977384 oder museum@uni-tuebingen.de.

Führungen

Während der gesamten Laufzeit der Sonderausstellung Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis werden jeweils sonntags um 15 Uhr und donnerstags um 18 Uhr öffentliche Führungen angeboten. Thematische Sonderführungen am Sonntag um 11 Uhr
ergänzen das Führungsprogramm. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Für Gruppen und Schulklassen können selbstverständlich
zu jedem Wunschtermin Führungen vereinbart werden. Kontakt: 07071 2977384 und museum@uni-tuebingen.de

Führungen Rathausuhr

Im 500. Jubiläumsjahr kann Johann Stöfflers astronomische Uhr im historischen Dachstuhl des Tübinger Rathauses von April bis Oktober besichtigt werden. Führungen mit Erläuterung der Funktion der Uhr finden jeweils am ersten Dienstag im Monat statt:
03.05./07.06./05.07./02.08./06.09./04.10.

Treffpunkt ist jeweils um 10 Uhr vor dem Rathauseingang. Die Führungen sind kostenlos. Weitere Termine können individuell vereinbart werden. Kontakt: 07071 66117 und boertzel.h-m@t-online.de

Sonderführungen

Für ausgewählte Gruppen und Anlässe bieten wir Ihnen Sonderführungen in unserer Ausstellung durch den Leiter des Museums, PD Dr. Ernst Seidl, an.


Di, 03.05., 18:30 Uhr: Verein der Freunde des Museums Schloss Hohentübingen e.V.
Do, 09.06., 17 Uhr: Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft e.V.
Fr, 24.06., 14 Uhr: Alumni-Tag der Universität
Fr, 01.07., 18 Uhr: Universitätsbund e.V.
Do, 07.07., 17 Uhr: Zentrale Verwaltung der Universität

Falls auch Sie mit einer Gruppe eine Sonderführung wünschen,
richten Sie Ihre Anfrage bitte an:
07071 2977384 und museum@uni-tuebingen.de

Stadtrundgänge

Apian, Bohnenberger, Kepler, Mästlin, Schickard und Stöffler sind nur einige der berühmten Astronomen Tübingens. Entdecken Sie die interessantesten Orte der astronomischen Stadtgeschichte per Stadtrundgang.

"Sieh auf zu den Sternen, gib Acht auf die Gasse."
Auf den Spuren der Tübinger Astronomen
Führung: Dr. Helmut Eck
So, 01.05. um 11:00 Uhr
Do, 30.06. um 20:30 Uhr
Anmeldung: Bürger- und Verkehrsverein (Neckarbrücke)
07071 91360 und mail@tuebingen-info.de

Künstler-Kooperation

Dieter Luz: Jungfrau, 2001-06, Collage (Asche, Röntgenbilder, Graphit), 110 x 225 cm

In enger Kooperation mit dem Künstlerbund Tübingen e.V. zeigt das MUT eine ergänzende Sonderausstellung mit aktuellen Positionen und Reflexionen von zeitgenössischen Tübinger Künstlerinnen und Künstlern zum Thema Himmel. Sie beleuchtet unterschiedlichste Aspekte von Sternbildern über Sternzeichen bis zu Wolkenformationen und Himmelsfarben. Eröffnung der Kabinettausstellung am 30. Juni um 19 Uhr. Wir laden Sie herzlich ein!
30. Juni bis 3. Oktober 2011, Schloss Hohentübingen, Burgsteige 11
Mi, Fr–So 10–18 Uhr, Do 12–20 Uhr

[EINLADUNG ALS PDF]

Vorlesungsreihe

Die Studium-Generale-Vorlesungsreihe an der Universität widmet sich im Sommersemester 2011 dem MUT-Jahresthema Himmel
aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven.

Kupferbau, Hölderlinstraße 5, Hörsaal 21, mittwochs um 20:15 Uhr, Eintritt frei

04.05.2011
Prof. Dr. Reinhold Rieger,
Evangelische Theologie, Universität Tübingen
Streit um den Himmel. Christliche Deutungen chinesischer Religion
im Zeitalter der Frühaufklärung

11.05.2011
Dr. Brigitte Löhr, Indologie und Vergleichende Religionswissenschaft,
Universität Tübingen
Myriaden von Welten und unendliches Licht. Buddhistische Kosmologie
zwischen Realität, Vorstellung und Meditation

18.05.2011
Dr. Frank Köhler, Indologie und Vergleichende Religionswissenschaft,
Universität Tübingen
Jenseits und Schicksalsmacht: Himmelsvorstellungen im Hinduismus

25.05.2011
Prof. Dr. Dr. h.c. Ivo Schneider,
Deutsches Museum und Universität der Bundeswehr, München
Ein Himmelsmodell für die Damen: Die "Unterhaltungen über
die Vielheit der Welten" des Herrn Bernard de Fontenelle

01.06.2011
Prof. Dr. Hermann Lichtenberger,
Evangelische Theologie, Universität Tübingen
Der biblische Himmel und seine Bewohner

08.06.2011
Dr. Friedrich Seck, Tübingen
Zwei Tübinger Astronomen: Johannes Kepler und Wilhelm
Schickard

22.06.2011
Dr. Birgitta Coers, Kunstgeschichte, Universität Tübingen
" ... die Decke gleichsam aufzuheben." Himmelsbilder und
himmlische Visionen in der barocken Deckenmalerei [ENTFÄLLT]

29.06.2011
Prof. Dr. Klaus Werner,
Astronomie und Astrophysik, Universität Tübingen
Teleskope im All – dem Himmel entgegen

06.07.2011
Dr. Ralf Michael Fischer, Kunstgeschichte, Universität Tübingen
Der Weg zu den Sternen. Raumfahrt im Science-Fiction-Kino von
Méliès bis Kubrick

13.07.2011
Prof. Dr. Jörg Wagner, Deutsches Sofia Institut, Univ. Stuttgart
Die Maschine von Bohnenberger: Schwäbische Bescheidenheit
mit Weltgeltung


Tübinger Himmels-Orte


Kinofilmreihe

Das Kino Museum und das MUT präsentieren eine Kinofilmreihe zum Thema Himmel im Rahmen des filmforums.
Termine: Montag bis Mittwoch, jeweils 18 Uhr, Kino Museum, Am Stadtgraben 2, 07071 23355
Eintritt: € 5,50


30.05.–01.06.

USA 1997, Regie: Robert Zemeckis

06.–08.06.

NL 2001, Regie: Jeroen Krabbé

27.–29.06.

D 2007, Regie: Marian Kiss

04.–06.07. (Beginn: 17:30 Uhr, anschl. Vortrag Kupferbau)

UK 1968, Regie: Stanley Kubrick

11.–13.07.

UK 2009, Regie: Duncan Jones

18.–20.07.

CH 2009, Regie: Christian Frei

25.–27.07.

D 2005, Regie: Werner Herzog


Schulprogramm

Begleitend zur Ausstellung bieten wir ein Programm für Schulkinder an. Neben thematischen Sonderführungen gibt es ein Begleitheft zur Ausstellung, das sowohl zum Mitmachen und Nachdenken als auch zur kreativen und kritischen Auseinandersetzung mit der Ausstellung anregen soll. Systematisch wird den SchülerInnen ein Überblick über die Abteilungen und die Objekte vermittelt.
Anhand von Aufgaben und Fragen in Bezug auf die vielfältigen Exponate wird ein lehrreicher Rundgang ermöglicht, der ein Panorama der Wunschbilder und Weltvorstellungen quer durch die Zeit und die Kulturen eröffnet. Übrigens:
Im Museum können alle Kinder und Erwachsene an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Workshops für Kinder

ES WIRD GEBASTELT:

Alter: 4-6 Jahre, 90 min, 70 Euro/Gruppe


für Schulkinder ab 7 Jahren, 2 Stunden, 80 Euro/Gruppe


für Schulkinder ab 7 Jahren, 2 Stunden, 80 Euro/Gruppe
Die Workshopgebühren verstehen sich inklusive Eintritt,
zzgl. Materialkosten von 1 Euro pro Kind.
Kontakt: 07071 2977384 und museum@uni-tuebingen.de

Aktionen neue Sternwarte


mittwochs und samstags um 21 Uhr
16.04./20.04./27.04./30.04./04.05./07.05./11.05./
14.05./18.05./21.05./15.06.


sonntags um 11 Uhr, 22.05./05.06./12.06.


sonntags um 11 Uhr
Führungen: Dipl.-Geol. Jürgen Kost / StDir Roland Müller
08.05./17.07. Astronomen-Rendezvous auf dem Mond
15.05./03.07. Bohnenberger. Astronom und Kartograph
26.06./10.07. 500 Jahre Astronomie in Tübingen

Astronomische Vereinigung e.V.
07071 81591 oder info@sternwarte-tuebingen.de


Schutz- und Museumsgebäude alte Sternwarte

Durch den schlechten Zustand des Gebäudes droht Tübingen der Verlust eines wichtigen Teils seiner Astronomiegeschichte.
Das weltweit einmalige Ensemble aus historischem Instrument und der dafür errichteten Sternwarte muss wieder vereint werden. Aus diesem Grund entwarf das Architekturbüro Bauer auf Initiative des Landesamtes für Denkmalpflege ein Konzept für ein Schutz- und Museumsgebäude mit Café. Das MUT stellt es hier zur Diskussion. Der Entwurf sieht einen mit Messingblech ummantelten gläsernen Gebäuderiegel vor, in dem das historische Messinstrument an seinem Originalstandort präsentiert wird. Der Raum bietet Platz für weitere historische Instrumente sowie für Multi-Media-Präsentationen. Das Café lässt Besucher auf dem Schloss Hohentübingen verweilen.Bei Fragen wenden Sie sich an: bohnenberger-sternwarte@bauer-architektur.de

Künstler-Kooperation Philip Loersch

Der junge Berliner Künstler Philip Loersch wird in der Ausstellung Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis auf Schloss Hohentübingen sein Werk Luzidizi selbst installieren und während der Laufzeit der Ausstellung eine weitere Arbeit zum Thema Himmel schaffen. Diese Künstler-Kooperation konnte durch die Unterstützung von Rolf Simon, Geschäftsführer Marabu GmbH & Co.
KG, und der Alfred Ritter GmbH & Co. KG ermöglicht werden.

Das MUT

Die Eberhard Karls Universität Tübingen verfügt mit ihren mehr als 530 Jahre alten Forschungs-, Lehr- und Schau- Sammlungen über einen herausragenden wissenschaftsund kulturgeschichtlichen Objektbestand. Diese außergewöhnlichen Sammlungen zeichnen sich vor allem durch ihr Alter, ihre Vielfalt und ihre bewahrte Vollständigkeit aus. Das MUT fungiert dabei als Dachorganisation über alle Sammlungen der Universität Tübingen. Es ist eine universitäre Einrichtung, die es sich seit Oktober 2006 zur Aufgabe macht, die universitären Sammlungen organisatorisch miteinander zu verbinden, zu unterstützen und in wechselnden Ausstellungen die Wissenschafts- und Kulturgeschichte der Universität interdisziplinär sichtbar werden zu lassen.

Die Sammlungen der Universität Tübingen

Abguss-Sammlung der Klassischen Archäologie
Anatomische Lehrsammlung
Asservatensammlungen am Institut für Gerichtliche Medizin
Astrophysikalische Sammlung
Augenärztliche Geräte
Botanischer Garten mit Sammlungen
Computermuseum
Ethnologische Sammlung
Fundus Tübinger Wissenschaftsgeschichte
Gemäldesammlungen der Universität Tübingen
Graphische Sammlung und Fotoarchiv am Kunsthistorischen Institut
Herbarium Tubingense (TUB)
Mineralogische Schau- und Lehrsammlung
Modellsammlung des Mathematischen Instituts
Münzsammlung der Klassischen Archäologie
Münzsammlung der Forschungsstelle für islamische Numismatik
Musikinstrumentensammlung
Ophthalmologische Sammlung
Originalsammlung der Klassischen Archäologie
Osteologische Sammlung der Universität Tübingen
Paläontologische Forschungs-, Lehr- und Schausammlung
Pharmakognostische Sammlung
Physikalische Sammlung
Präparatesammlung des ehem. Physiologisch-chemischen Instituts
Psychologische Sammlung
Sammlung des Ägyptologischen Instituts
Sammlung des Altorientalischen Instituts
Sammlung des Biblisch-Archäologischen Instituts
Sammlung der Empirischen Kulturwissenschaft
Sammlungen der Universitätsbibliothek
Sammlungen der älteren Urgeschichte und Quartärökologie
Sammlungen der jüngeren Urgeschichte und Frühgeschichte
Sammlungen des Universitätsarchivs
Silberschatz der Universität Tübingen
Zahnärztliche Sammlung
Zoologische Schausammlung

Kontakt

Museum der Universität Tübingen
Wilhelmstraße 26
72074 Tübingen
07071 2974134 oder 2976439
museum@verwaltung.uni-tuebingen.de


PD Dr. Ernst Seidl


Dr. Philipp Aumann, Angela Bösl M.A., Christian Bornefeld,
Caroline Dieterich, Frank Duerr M.A., Sigrid Schumacher


Sponsoren und Kooperationspartner


Daten und Fakten


Mi, Fr–So 10–18 Uhr, Do 12–20 Uhr


Sonntags 15 Uhr, donnerstags 18 Uhr und n. V.


Erwachsene 5 Euro
Ermäßigt 3 Euro


Teilnahme öffentliche Führung 2 Euro
(60 Minuten, max. 25 Personen) + Eintritt
Gruppenführung Erwachsene 45 Euro
(60 Minuten, max. 25 Personen) + 2 Euro pP
Workshop für Kinder 70-80 Euro
(90-120 Minuten, max. 25 Personen)
Führung Schulklasse 30 Euro
(60 Minuten, max. 25 Personen) + 1 Euro pP
Stadtrundgänge 5,50 Euro
Führung Rathausuhr frei
Vorträge Kupferbau frei
Aktionen Sternwarte 2,50 Euro
Kinobesuch (Kino Museum "filmforum") 5,50 Euro


Impressum


Ernst Seidl


Frank Duerr


Friedhelm Albrecht
Wolfgang Gerber
Jan Koch
Jürgen Kost
Martin Schreier
Thomas Zachmann


Architekturbüro Bauer, Augsburg


Universitätsstadt Tübingen

© MUT 2011

english abstract

The exhibition
Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis
(The heavens – ideal and perception)
examines the different ways people have looked at phenomena in the skies over their heads. It shows objects from both Western and Eastern cultures, from Ancient Egypt to the present day – and asks: what can be seen? And how and why do scientists, technicians, historians, artists and laymen interpret what they see? This multidisciplinary perspective is representative of the
Museum der Universität Tübingen's work. As the umbrella organisation of numerous long-standing research collections at the University of Tübingen MUT is not only committed to providing an institutional framework for these collections. It especially seeks to unify these rich historic and modern collections and thus to open up the University's work to the public. By unifying different approaches, MUT finds answers to some "higher" questions. The exhibition examines contrasts and analogies between the scientific sky and the religious or mystical heaven. It elucidates how ways of defining or imagining the sky and heaven have influenced people's understanding of the world and of themselves. What becomes apparent is the degree to which rationalization,
metaphysics and aesthetics have combined throughout the ages to determine these processes.

Pressematerial

Für die Anforderung von Pressemappen:
Schloss Hohentübingen
Burgsteige 11
72070 Tübingen
Sekretariat
Tel.: 07071/ 29 773 84
Fax: 07071/ 29 565 9
Email: museum@uni-tuebingen.de

FINISSAGE

Am 3. Oktober findet die Finissage des Jahresthemas statt. Der Künstler Philipp Loersch stellt sein Auftragswerk vor. Das MUT feiert 5jähriges Jubiläum. Die Gewinner des Preisrätsels werden bekannt gegeben. Es erwartet Sie ein feierlicher Ausklang. Wir laden Sie und Ihre Freunde recht herzlich ein.

Bildergalerie

Eröffnung "Künstler-Himmel" am 30. Juni 2011