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Soor der Mundhöhle beim Kleinkind
um 1926
Wachsmoulage auf Holzunterlage
Zahnärztliche Sammlung der Zahnklinik Tübingen

 

 


AUSSTELLUNGEN

 
2012

Alte Kulturen

Wiedereröffnung der Sammlungen im Schloss Hohentübingen
ab 11. Mai 2012


Das gesamte Haus wird bis zum 10. Mai erneuert. Freuen Sie sich mit uns auf die neue Präsentation der Eiszeitfiguren, die Geschichte der Kelten und die Funde des UNESCO-Weltkulturerbes der Pfahlbauten.

 

  Alte Kulturen
2012

MenschMikrobe. Das Erbe Robert Kochs und die Infektionsforschung

25.01. bis 12.03.2012
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  Ausstellung

2011

Entdeckungen

Höhepunkte der Landesarchäologie 2007 bis 2010

Die neuesten archäologischen Schätze Baden-Württembergs sind vom 1. Dezember bis 19. Februar im Museum der Universität Tübingen zu sehen. Von der Altsteinzeit bis in das Mittelalter sind etwa 60000 Fundstellen bekannt, darunter einige von internationaler Bedeutung. Die Ausstellungsübernahme verdeutlicht die außerordentliche Reichhaltigkeit der archäologischen Fundlandschaft in Baden-Württemberg. Zu den Spitzenstücken der Schau gehören die spektakulären Neuentdeckungen wie die Blockbergung eines frühkeltischen Fürstinnengrabes aus der Nähe von Herbertingen, neue Details zum Löwenmenschen aus dem Hohlenstein Stadel im Lonetal, die mit reichen Beigaben versehenen bronzezeitlichen Gräber aus Radolfzell-Güttingen und die frühmittelalterlichen Grabfunde mit mediterranem Importgut aus Remseck-Pattonville.

01.12.2011 bis 19.02 2012
Mi-So 10-17, Do bis 19 Uhr

Einladung als PDF

 

 

2011

Bemalte Steine

Das Ende der Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb

Im Hohle Fels bei Schelklingen auf der Schwäbischen Alb haben Archäologen der Universität Tübingen in den Jahren 2009 und 2010 vier bemalte Steine ausgegraben. Sie stammen aus der späten Altsteinzeit und sind etwa 15.000 Jahre alt. Dies ist eine Sensation, denn damit markieren diese Funde das Ende der Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb. Sie sind außerdem der Beleg für die älteste Tradition der Malerei in Mitteleuropa. Diese außergewöhnlichen Stücke sowie weitere vergleichbare Funde aus Höhlen der Schwäbischen Alb werden im Schloss Hohentübingen präsentiert. Das Thema der frühen Malerei steht dabei im Vordergrund.

10.11.2011-29.01.2012
Mi-So 10-17, Do bis 19 Uhr

Einladung als PDF

 

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2011

William Gilpin (1724–1804)


Pittoreske Landschaften und Vorläufer
20.10.2011–3.2.2012, Bonatzbau

Die Ausstellung präsentiert im Studiensaal der Graphischen Sammlung zwanzig Druckgraphiken aus eigenem Besitz von William Gilpin und einigen Vorläufern der Landschaftskunst (Nicolas Poussin, Claude Lorrain) sowie von privaten Leihgebern. .

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2011

Frauen, die forschen
Fotoausstellung im Hörsaalzentrum Morgenstelle
14. September bis 11. November 2011

Frauen, die forschen, sind nicht nur in Deutschland noch in der Minderheit. Die bekannte Fotografin Bettina Flitner porträtierte Naturwissenschaftlerinnen, die in wissenschaftlichen Spitzenfunktionen arbeiten. Die Fotoausstellung ist Teil eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes des FrauenMediaTurm und wird in Tübingen in Kooperation mit dem Museum der Universität MUT gezeigt.
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2011

Der Künstler-Himmel
Kabinettausstellung im Museum Schloss Hohentübingen
30. Juni bis 3. Oktober 2011

In enger Kooperation mit dem Künstlerbund Tübingen e.V. zeigt das MUT eine ergänzende Sonderausstellung mit aktuellen Positionen und Reflexionen von zeitgenössischen Tübinger Künstlerinnen und Künstlern zum Thema Himmel. Sie beleuchtet unterschiedlichste Aspekte von Sternbildern über Sternzeichen bis zu Wolkenformationen und Himmelsfarben.
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2011

Alles Gute kommt von unten. Unser Umgang mit Ressourcen aus der Erde
Ausstellung in der Paläontologischen Sammlung
10. Juni bis 24. Juli 2011

In einem deutschlandweit einmaligen Pilotprojekt realisieren Studierende der Universität Tübingen eine Ausstellung zum menschlichen Umgang mit Ressourcen.
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2011

Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis.
Ausstellung im Museum im Schloss Hohentübingen
15. April bis 3. Oktober 2011

Die Ferne von Sonne, Mond und Sternen und die Weite des Weltraums versetzen die Menschen gleichermaßen in Staunen, wie sie ein Gefühl der Ehrfurcht, ja sogar des Unbehagens hervorrufen können. Jenseits des reinen Betrachtens und des Wunsches nach dem Verständnis der Himmelskörper und -prozesse, woraus eine moderne wissenschaftliche Astronomie erwachsen ist, wurden auch immer physikalische Einflüsse und metaphysische Kräfte vom Himmel auf den Menschen vermutet.
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  Himmel-Plakat-klein

2010

Unter "Menschfresser Leuthen". Zwei Perspektiven auf Brasilien: Reisebericht von Hans Staden (1557) und Vogelbilder von Raul Cassou (2000-2010)
Ausstellung im Museum im Schloss Hohentübingen
16.10. bis 28.11.2010

Im 16. Jahrhundert beschrieb der deutsche Landsknecht Hans Staden in Diensten der portugiesischen, später der spanischen Krone, eine fremde Welt mit eindrucksvollen, aber auch furchteinflößenden Menschen, Tieren und Pflanzen. 450 Jahre später beschäftigt sich der brasilianische Künstler Raul Cassou erneut mit der Natur seines Landes, indem er Vögel auf Treibholz malt. Das titelgebende Zitat aus Stadens Bericht und die Gegenüberstellung der beiden Perspektiven laden dazu ein, über die Kultur eines fernen Landes und unseren vielfach stark kolonialistischen Blick darauf zu reflektieren. Das Baden-Württembergische Brasilien-Zentrum der Universität Tübingen möchte der Wissenschaft und Öffentlichkeit Einblicke in die Kultur und Natur dieses Landes vermitteln.

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2010

Vom Schüler der Burse zum „Lehrer Deutschlands“. Philipp Melanchthon in Tübingen
Ausstellung im Tübinger Stadtmuseum 24. April - 18. Juli 2010

Die Ausstellung „Melanchthon in Tübingen“ zeigt das Bild der Universität Tübingen zu Anfang des 16. Jahrhunderts, eingebunden in die Stadt Tübingen und in das Herzogtum Württemberg. Vor diesem Hintergrund spürt sie der Frage nach, wie Melanchthon in seinen Tübinger Jahren geprägt wurde.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Begleitband, der erstmals Melanchthons Tübinger Zeit und Wirken näher beleuchtet. Eine begleitende Ringvorlesung an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Sommersemester 2010 befasst sich mit dem Reformator und seiner historischen Bedeutung.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Stadtmuseums Tübingen mit dem Museum der Universität Tübingen, der Evangelisch –Theologischen Fakultät und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Eberhard Karls Universität Tübingen.

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2009

KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel
Das Jahresthema des MUT widmet sich 2009 dem "Körper" in seinen vielfältigen "Wissens-Formen".
30. Oktober bis 28. Februar

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2008

Das Mammut vom Vogelherd.
Tübinger Funde der ältesten erhaltenen Kunstwerke

Eine Ausstellung des Museums der Universität Tübingen MUT und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte

12. bis 21. Dezember 2008 im Museum Schloss Hohentübingen

Das berühmte Mammut vom Vogelherd und andere Tübinger Funde der ältesten erhaltenen Kunstwerke sind vom 12. bis 21. Dezember in einer Ausstellung des Museums der Universität Tübingen MUT und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen im Museum Schloss Hohentübingen zu sehen.

Es ist 7,5 Gramm leicht, 3,7 Zentimeter klein, aber eine Sensation, denn es ist das älteste vollständig erhaltene Kunstwerk der Menschheit: Das Mammut vom Vogelherd. Die Skulptur wurde 2006 von Archäologen der Tübinger Ur- und Frühgeschichte gefunden, machte nach seiner erstmaligen Publikation weltweit Furore und ist nun in der Vorweihnachtszeit auch für die Öffentlichkeit im Museum Schloss Hohentübingen zu sehen.

Vier weitere Funde aus Elfenbein, die ebenfalls etwa 35 000 Jahre alt sind, wurden 2006 in der Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb ausgegraben. Die spektakulären Kunstwerke aus der Eiszeit sind Spitzenstücke figürlicher Kunst. Bereits 1931 entdeckte der Tübinger Archäologe Gustav Riek die Höhle in Süddeutschland, deren Funde mit Hilfe moderner Technik in das Zeitalter des Aurignacien zu datieren sind. Das Aurignacien gilt als eine vorgeschichtliche Kulturstufe, in der erstmals der anatomisch moderne Mensch in Europa auftrat. Die ebenfalls neu entdeckte Löwenfigur ist 5,6 cm lang, hat einen langgezogenen Körper sowie einen nach vorne gereckten Hals und ist entlang der Rückenlinie mit etwa 30 fein eingeritzten Kreuzen verziert. Die weiteren Stücke sind zwar konzentrisch gebrochen, lassen jedoch durch die anmutige Gestalt und die dynamischen Schwünge der Figuren Schlüsse auf ihren kulturellen Kontext zu. Die neuen Funde demonstrieren die glänzende Kunstfertigkeit der eiszeitlichen Bewohner der Schwäbischen Alb und bekräftigen die Beobachtung, dass die älteste figürliche Kunst sowie die älteste Musik hoch entwickelt und von ausgeprägt ästhetischem Anspruch getragen war. Die Grabungen der Tübinger Forscher um Prof. Nicholas J. Conard werden bis 2009 fortgesetzt, haben aber bereits jetzt alle Erwartungen übertroffen.

Die Ausstellung "Das Mammut vom Vogelherd" des Museums der Universität Tübingen MUT und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen ist vom 12. bis zum 21. Dezember, täglich von 10 bis 18 Uhr, im Museum Schloss Hohentübingen geöffnet.

Für Nachfragen:
PD Dr. Ernst Seidl
Leiter des Museums der Universität Tübingen MUT
Tel: 07071-29 74 134
E-Mail: e.seidl@uni-tuebingen.de

Die Ausstellung wurde unterstützt durch:
Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal e. V., Heidenheim an der Brenz Stadt Tübingen - Wirtschaftsförderung Tübingen WIT Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg LBBW, Stuttgart Urgeschichtliches Museum, Blaubeuren
Verein der Freunde des Museums Schloss Hohentübingen e. V.
Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund) e. V.
Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg

 

 

 

 

2008

Wortschatz. Vom Sammeln und Finden der Wörter
Stadtmuseum Tübingen
12.04.08-06.07.08

Worte werden, so unwahrscheinlich es zunächst klingen mag, gesammelt. Dies geschieht nicht allein in der Dudenredaktion, sondern an vielen, oft kaum vermuteten Orten. Der „Wortschatz“ zeigt, wie das Wissen um die Wörter geschaffen, gespeichert und vermittelt wird.
Mit einem Schwerpunkt auf Tübingen und Südwestdeutschland präsentiert die Ausstellung Beispiele von privaten wie institutionalisierten Wörtersammlern. Viele auch heute noch gültige Vorhaben nahmen hier ihren Anfang.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts: Eine Zeit, in der das Wissen der Welt gesammelt und neu vermessen wurde, eine Zeit, in der aber auch die Faszination für sprachliche Vielfalt und Differenz mit dem Wunsch nach Normierung weiterer Lebensbereiche einher ging. Zugleich widmet sich die Ausstellung der Materialität der Wortsammlungen und führt in die besondere Poesie der „Zettelwirtschaften“ ein.
„Wortschatz“ ist nicht allein eine historische Ausstellung: Sie gibt Ausblicke auf gegenwärtige Wörtersammlungen, sowohl des Alltags als auch der Wissenschaft und der Kunst. Wie die meisten Wortbewegungen in der Moderne lassen diese neben der Notwendigkeit einheitlicher Nomenklaturen und vereinfachter Kommunikation oft auch das Interesse für das Verschwindende erkennen.

Es werden faszinierende und nur selten ausgestellte Objekte präsentiert: Zettelkästen und Karten, Fragebögen und Wörterbücher, Etiketten und Einkaufszettel, Wortspiele, Liebesbriefchen und Spickzettel, kurz: private und öffentliche Aufschreibesysteme. Mehr zum Stadtmuseum Tübingen

 

2007

auf/zu. Der Schrank in den Wissenschaften
Eine Ausstellung des Museums der Universität, in Zusammenarbeit mit der Graphischen Sammlung am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen
24.10.07-15.2.08

Schränke sind Alltagsmöbel, die jeder kennt, auf die jeder angewiesen ist. Sie sichern Gegenstände und bewahren vor dem Chaos. Mit ihrer Aufteilung im Innern geben sie eine Ordnung vor und bestimmen, was hinein gerät und was draußen bleibt. Aber Schränke können auch um den Verstand bringen. Nie passt alles in sie hinein, sie sind immer schon zu klein und manchmal scheint es, als würde ihre innere Ordnung den ganzen restlichen Raum überwuchern.

Dass auch in Schränken der Wissenschaft mehr steckt als ein dienender Aufbewahrungsort ist das Thema der Ausstellung „auf/zu. Der Schrank in den Wissenschaften“. Sie dokumentiert eine Vielzahl von Schränken der Universität mit ihren besonderen Eigenschaften: Schauvitrinen und Hängeregistraturen, Kühlschränke, Aktenablagen und Kartenbehälter. Der Schrank wird in den Kontext seiner Geschichte und seines täglichen Gebrauchs gestellt und so gezeigt, dass er eine eigene Ästhetik besitzt und mit rituellen Praktiken und sozialen Hierarchien verbunden ist.

Zwei Perspektiven bestimmen die Präsentation: Die Schränke selbst werden als dreidimensionale Objekte vorgestellt. In der Ausstellung wird eine Auswahl dieser Möbel gezeigt und ihre langen und manchmal skurrilen Wanderungen durch die Universität beschrieben. Hinzu treten die Arbeiten zweier namhafter Künstlerinnen, Simone Demandt (Baden-Baden) und Candida Höfer (Köln), die für dieses Thema begeistert werden konnten. Ihre zum Teil großformatigen Fotografien von Schranksituationen sind das Ergebnis mehrtägiger Aufenthalte an der Universität. Dabei entstanden raum- und sachbetonte Aufnahmen, die in einzigartiger und überraschender Weise den Schrank und seine Atmosphären ins Bild setzen. So treten im Ausstellungsraum eine objekt- und bildbezogene Analyse eines ungewöhnlichen Themas nebeneinander.

In der Ausstellung entsteht ein visueller Dialog zwischen Möbeln und Fotografien, historischen Fragen und zeitgenössischen Positionen der Kunst. Dabei ist der Ausstellungsort, das sogenannte „Hausmeisterhaus“, selbst ein zentrales Objekt der Wissensgehäuse-Schau: vom Keller bis zur Küche, vom Bad bis zum Dachboden dient es den präsentierten Objekten als Futteral.

Ausstellung
„Hausmeisterhaus“
Wilhelmstrasse 9, Tübingen
Öffnungszeiten: Di- So 16 bis 20 Uhr
Geschlossen: 24.-26.12.2007, 31.12.2007, 1.1.2008

Zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiger Begleitband mit zahlreichen farbigen und schwarz-weißen Abbildungen im Akademie Verlag Berlin, 29,90 Euro; mit Texten u.a. von Bruno Latour, Markus Krajewski und Matthias Winzen.
Führungen nach Vereinbarung
Eintritt frei

 

2006

38 Dinge.Schätze aus den Natur- und kulturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen

Zur Vorbereitung des neuen Hauses und um das Projekt des Museums der Universität der Öffentlichkeit vorzustellen, wurde im Mai 2006 die Ausstellung "38 Dinge. Schätze aus den natur- und kulturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen" von Volker Harms, Gottfried Korff und Anette Michels kuratiert.

 

 

 
 
SAMMLUNGEN
Viele Universitätssammlungen sind öffentlich zugänglich.
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